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26.01.2012 | 14:31 |
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Reference Story |
Wie lassen sich Umzugsarbeiten und die damit verbundenen Investitionen reduzieren?
Interessiert? Lesen Sie unsere...
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24.05.2011 | 13:54 |
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Mobilfunkmarkt: Schweizer Konsumenten zahlen mehr |
Die neuen mobilen Angebote der Schweizer Mobilfunkanbieter haben nicht zu tieferen Preisen für die Konsumenten geführt, wie eine Analyse zeigt.
In den letzten zwölf Monaten haben die grossen Telekomfirmen neue Mobile-Angebote lanciert. So hatte per 1. April die Swisscom ihre Mobilfunkangebote komplett überarbeitet. Und bereits im August letzten Jahres hatte Orange das eigene Handy-Angebot erneuert und mit "Orange Me" ein neues Produkt lanciert.
Diese Veränderungen haben aber nicht zu tieferen Preisen für de Konsumenten geführt, wie eine Analyse zeigt. Dabei wurden die Preise der günstigsten Produkte, die vor einem Jahr auf dem Markt angeboten worden sind, mit den aktuell offerierten Preisen für verschiedene Nutzerprofile verglichen.
Vielnutzer profitieren
Das Ergebnis dieses Vergleichs ist ernüchternd. Die neuen Angebote führen grösstenteils zu wenig Preiswettbewerb und zementieren die bisherigen Preise. Von den neuen Angeboten profitieren im Grunde nur die Vielnutzer. Durch das Abo "Orange Me Unlimitiert" ist der günstigste Preis für die Vielnutzer um bis zu 17 Prozent gesunken. Bisher hat Sunrise diesen Nutzerprofilen das jeweils günstigste Angebot unterbreitet. Sunrise hat aber bisher den von Orange gestarteten Preiskampf nicht aufgenommen und die Preise nicht gesenkt. Im Gegenteil: Wegen der höheren SMS-Tarife sind Sunrise-Angebote sogar leicht teurer als im Vorjahr. Swisscom bleibt, trotz der kürzlich erfolgten Preisanpassungen bei allen Profilen, mit Abstand die teuerste Anbieterin auf dem Schweizer Schweizer Mobilfunkmarkt.
"Dass trotz neuer Angebote die Preise nur für Vielnutzer erheblich gesunken sind, zeigt, dass der Wettbewerb im Handy-Markt keine Rolle spielt", sagen unsere Telecom-Experten. "Offensichtlich lohnt es sich für die Mobilfunkanbieter nicht, als Preisbrecher aufzutreten." |
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11.01.2011 | 10:49 |
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iPhone 4 - Virtual Voice Box |
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Der Visual Voicemail Service stellt die Sprachnachrichten grafisch dar und speichert sie auf Ihrem iPhone. Die Nachrichten können in der dargestellten Liste direkt und einzeln angewählt werden. Um den Visual Voicemail Service nutzen zu können, benötigen Sie das Betriebssystem (Version) iOS 4.2.1 und die aktuellsten Carrier Settings (Netzbetreibereinstellungen), sowie eine aktivierte Voice Mailbox Ihres Netzbetreibers. |
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23.08.2010 | 12:40 |
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Telefonieren im Zug bald ohne Unterbruch |
Die drei Mobilfunkanbieter Swisscom, Orange und Sunrise wollen bis 2015 Funklöcher auf Bahnlinien stoppen, wie Swisscom-Sprecher Sepp Huber auf Anfrage von „Le Matin Dimanche“ und der „Sonntagszeitung“ bestätigte. Es sei das Ziel, das Signal des Mobilfunks dritter Generation (3G) zu verbessern und in einer einmaligen Aktion 1200 SBB-Wagen mit Antennen auszurüsten. Die neuen Bahnwagen, welche die SBB ab 2012 von Bombardier erhält, seien dann bereits mit der neuen Technologie ausgerüstet, so SBB-Sprecher Jean-Philippe Schmidt gegenüber der „Sonntagszeitung“. |
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23.04.2010 | 16:22 |
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WEKO untersagt Zusammenschluss von Orange und Sunrise |
Bern, 22.04.2010 (WEKO) - Die Wettbewerbskommission (WEKO) untersagt den Zusammenschluss der Telekommunikationsunternehmen France Télécom SA (Orange) und Sunrise Communications AG. Zusammen mit Swisscom hätte das fusionierte Unternehmen eine kollektiv marktbeherrschende Stellung im Mobilfunkmarkt begründet. Zudem wäre der im Markt aktivste Netzbetreiber aus dem Markt ausgeschieden.
Im Rahmen des Zusammenschlussvorhabens sollte Sunrise in France Télécom (Orange) integriert werden. Die vertiefte Prüfung der WEKO in den Mobilfunkmärkten hat ergeben, dass durch den Unternehmenszusammenschluss nur noch zwei Mobilfunkunternehmen mit eigenem Netz in der Schweiz verbleiben würden. Dadurch würden diese eine kollektiv marktbeherrschende Stellung erlangen, die den wirksamen Wettbewerb beseitigen kann und würden durch keine Markteintritte diszipliniert. Dies hätte zur Folge, dass das fusionierte Unternehmen und Swisscom sich nicht mehr wirksam konkurrenzieren würden: für beide Unternehmen wäre es vorteilhafter, ein relativ hohes Preisniveau beizubehalten als die Position des Konkurrenten anzugreifen, um Marktanteile zu gewinnen.
Auch die Synergien, welche dem Endkunden zugutekommen sollten, sind nicht bedeutend genug, um die zu erwartenden Wettbewerbsnachteile aufzuwiegen. Die Untersuchung hat keine Synergien ergeben, die den Wettbewerb fördern und von denen die Konsumenten profitieren würden. Zudem konnten keine zielführenden Auflagen identifiziert werden, welche die wettbewerbsrechtlichen Bedenken der WEKO hätten ausräumen können.
Zwar würde durch den Zusammenschluss ein gegenüber Swisscom grösseres Unternehmen entstehen, aber gleichzeitig würde eine Situation geschaffen, in welcher für keines der beiden Unternehmen mehr ausreichende Anreize für Wettbewerb bestünden. Da ausserdem nach dem Zusammenschluss der Markteintritt eines weiteren Mobilfunkunternehmens mit eigenem Netz von der WEKO als sehr unwahrscheinlich beurteilt wird, hätte es in der Schweiz nur noch zwei flächendeckende Netzbetreiber gegeben. Mit drei Anbietern bleibt hingegen im schweizerische Mobilfunkmarkt noch eine gewisse Wettbewerbsdynamik bestehen und er bleibt offen für Innovationen.
Aus diesen Gründen untersagt die WEKO das Zusammenschlussvorhaben. |
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08.02.2010 | 20:07 |
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Orange lanciert neues Mobilangebot für Businesskunden |
Orange lanciert mit Optima Enterprise und den dazu erhältlichen Optima Services ab sofort eine Mobillösung für Businesskunden. Gemäss Pressemitteilung soll dabei nicht nur für nationale Gespräche, sondern auch für SMS, Datenkommunikation und internationale Mobilkommunikation automatisch immer der günstigste Tarif berechnet werden. Bei dem neuen Angebot gibt es keine Gratisminuten mehr. Dafür seien die Minutentarife deutlich gesenkt worden und für alle Netze in der Schweiz, Europa, den USA und vielen anderen Ländern gleich, heisst es bei Orange. Optima Enterprise gibt es in drei Varianten.
http://www.orange.ch |
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08.02.2010 | 20:05 |
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EWZ und Swisscom kooperieren beim Glasfaserausbau |
Das EWZ und Swisscom haben die Verhandlungen über den Ausbau des Glasfasernetzes in Zürich abgeschlossen: Die Parteien haben sich darauf geeinigt, den Ausbau bis in die Haushalte und Unternehmen gemeinsam voranzutreiben und in den kommenden Jahren über 200'000 Haushalte und Unternehmen mit Glasfasern zu erschliessen. Ein flächendeckendes Netz soll bis Ende 2017 entstehen. Das Investitionsvolumen soll 430 Millionen Franken betragen. Ausserdem sollen sämtliche Service-Provider diskriminierungsfreien Zugang zum Netz haben, auch wenn sie selber nicht in den Ausbau investieren wollen.
In den Gebieten Albisrieden, Enge, Hirslanden und Limmat wird Swisscom die begonnenen Arbeiten fertigstellen. In den übrigen Stadtgebieten baut hingegen das EWZ. Die bestehenden Rohrleitungsinfrastrukturen beider Partner werden für den Bau des Glasfasernetzes verwendet, heisst es in der Pressemitteilung. Die Unternehmen gewähren sich gegenseitig ein langjähriges unentziehbares Nutzungsrecht auf eine Glasfaser pro Anschluss. Dafür bezahlen sie dem Partner eine einmalige Entschädigung und beteiligen sich an den Betriebs- und Unterhaltskosten. Die vom EWZ und Swisscom bereits gebauten Glasfaseranschlüsse werden in das neue Netzlayout integriert. So sollen praktisch alle Gebäude in der Stadt Zürich einen Glasfaseranschluss erhalten. Darüber hinaus wird es zwei weitere Glasfaserkabel geben, auf denen Dritte Anbieter Angebote lancieren können.
Damit die Vereinbarung rechtskräftig wird, muss der Gemeinderat den Leistungsauftrag für das EWZ-Geschäftsfeld Telekom anpassen und einen neuen Rahmenkredit bewilligen. Das letzte Wort dazu werden die Stimmberechtigten der Stadt Zürich haben.
http://www.ewz.ch
http://www.swisscom.ch |
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05.02.2010 | 13:25 |
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Swisscom einigt sich mit Hauseigentümern beim Glasfaserausbau |
Bern (awp) - Die Swisscom AG geht beim Ausbau des Glasfasernetzes auf die Hauseigentümer zu. Der Telekomkonzern übernimmt die Kosten für die Verkabelung innerhalb der Gebäude und damit bis in die Wohnungen. Eine entsprechende Einigung sei mit dem Hauseigentümerverband Schweiz (HEV) und der Vereinigung Zürcher Immobilienunternehmen (VZI) erzielt worden, teilte die Swisscom am Mittwoch mit.
Der Glasfaseranschluss der Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, die sogenannte Steigzone, wird somit von Swisscom finanziert. Bisher hat der Blaue Riese das Verlegen der Glasfaserkabel bis in die Häuser übernommen. Die vertikale Verkabelung war jedoch ein strittiger Punkt.
An der Höhe der Gesamtinvestitionen in das Glasfasernetz soll sich dadurch nichts ändern, sagte ein Swisscom-Sprecher gegenüber AWP. Er verwies auf die Zusammenarbeit mit Partnern in zahlreichen Städten, die den Ausbau günstiger machen. "Die Mehrkosten für die Erschliessung der Steigzonen werden grossenteils durch die Einsparungen bei den abgeschlossenen Kooperationen ausgeglichen", hiess es. Daher sei auch nicht von einer Verlangsamung des Glasfaserausbaus auszugehen, so der Sprecher weiter. Wieviel die Einigung die Swisscom genau kostet, war nicht zu erfahren.
Die Ausgaben für die neue Technologie betragen nach Unternehmensangaben 35% der Gesamtinvestitionen von 8 Mrd CHF bis 2015. Beim Verlegen der Glasfasernetze entfielen rund 30% der Kosten auf die Verkabelung in den Häusern, erklärte der Unternehmenssprecher. Die Swisscom werde auch innerhalb der Gebäude vier Glasfasern pro Wohnung verlegen.
Die Vereinbarung soll bis auf weiteres gelten sowie rückwirkend auch für jene Hauseigentümer, die ihre Immobilien bereits auf eigene Kosten entsprechend ausgerüstet haben. Sie erhalten ihre Ausgaben erstattet.
Ziel des Telekomkonzerns ist es, bis Ende 2015 über 1 Mio Haushalte oder ein Drittel der Bevölkerung zu erschliessen. Mehr als 100'000 Haushalte sind bis heute erschlossen.
cc/cf
(Quelle: AWP) |
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30.06.2009 | 13:13 |
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Einigung der Industrie auf ein universelles Ladegerät für Mobiltelefone |
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Die fehlende Kompatibilität von Ladegeräten für Mobiltelefone ist ein großer Nachteil für die Benutzer und führt darüber hinaus zu überflüssigem Müll. Die Kommission hat die Industrie deshalb aufgefordert, sich freiwillig zur Lösung dieses Problems zu verpflichten, um eine gesetzliche Regelung zu vermeiden. Führende Mobiltelefonhersteller haben sich daher über eine Harmonisierung der Ladegeräte in der EU geeinigt. In einer Vereinbarung, die der Kommission heute vorgelegt wurde, verpflichtet sich die Industrie, für die Kompatibilität der Ladegeräte auf der Grundlage eines Micro-USB-Steckers zu sorgen. Außerdem werden neue EU-Normen zur Gewährleistung der weiteren sicheren Nutzung der Ladegeräte entwickelt, um die Umsetzung der Vereinbarung zu erleichtern. Die erste Generation der neuen, nicht an ein bestimmtes Ladegerät gebundenen Mobiltelefone dürfte ab 2010 auf dem EU-Markt erhältlich sein. |
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26.05.2009 | 10:42 |
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JCI Rose Day 09: MS: Rosenkavaliere unterwegs für einen guten Zweck |
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Am Pfingstsamstag, 30. Mai 2009, werden Hunderte von Mitgliedern der Junior Chamber International Switzerland (kurz: JCI Switzerland) für Menschen unterwegs sein, die an MS erkrankt sind.
Sowohl die JCI Switzerland als auch die MS-Gesellschaft bestehen 2009 seit 50 Jahren. Aus diesem Anlass werden am Pfingstsamstag Rosen für einen guten Zweck verkauft: Für Menschen mit Multipler SkleROSE (MS). Die Organisatoren haben sich zum Ziel gesetzt, 50‘000 Rosen zu verkaufen.
An über 50 Standorten in der ganzen Schweiz verkaufen die JCI-Rosenkavaliere weisse und rote Rosen zu 5 Franken pro Stück. Der gesamte Reinerlös kommt den rund 10‘000 MS-Betroffenen zu Gute.
Prominente Rosenkavaliere helfen mit! |
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21.04.2009 | 10:46 |
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Informationsveranstaltung für Kosteneinsparungen im Heim- und Pflegebereich. |
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Gerne laden wir Sie und Ihr Team zur Informationsveranstaltung - "Kosteneinsparung" durch Optimierung im Bereich Telefonie und Lichtruf ein.
In Zusammenarbeit mit Tyco und Streamline AG werden wir Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie die Kosten Ihrer Telefonanlage minimieren und mit der modernen Lichtrufanlage die Arbeit Ihrer Mitarbeiter effizienter und einfacher gestalten können.
Die Veranstaltung findet am 14. Mai 2009 von 11 - 13 Uhr im
Betagtenheim Zollikofen, Wahlackerstrsse 5, 3052 Zollikofen
statt.
Melden Sie sich an bis 17. April 2009 - Wir freuen uns auf Sie! |
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17.04.2009 | 18:19 |
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Green.ch wurde ins Kompetenzzentrum aufgenommen. |
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Die elanet Busines Solutions AG und Green.ch AG haben eine Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen.
Ab sofort werden auch die Produkte und Dienstleistungen von Green.ch im Kompetenzzentrum der elanet Business Solutions AG betreut. |
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